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Januar 2017

Berufsaussichten als Psychologische/r Berater/in (Personal Coach)

Als Psychologische/r Berater/in (Personal Coach) beraten und unterstützen Sie Menschen in sozialen Konfliktsituationen und besonderen Lebenslagen. Je nach individueller Schwerpunktsetzung kann dies in der Ehe-, Paar- oder Familienberatung, aber auch in Prozessen des Alterns, der allgemeinen Lebensberatung oder in beruflichen Kontexten sein.

 

Die meisten unserer Studierenden machen sich nach erfolgreichem Lehrgangsabschluss mit einer eigenen Beratungspraxis selbstständig. Neben Einzelberatungen sind auch Gruppencoachings und das Anbieten von Fach-Vorträgen denkbar.

 

Die Ausbildung

 

Um fundierte psychologische Beratungen durchführen zu können, bedarf es einiger Kenntnisse und Kompetenzen. Unser 18-monatiger Fernlehrgang ist durch die Zentralstelle für Fernunterricht (ZfU) staatlich geprüft und zugelassen. Er orientiert sich an grundlegenden Inhalten, die in wichtigen Teilgebieten der Psychologie allgemein anerkannt sind oder die die aktuelle Diskussion prägen. Hierzu zählen Grundlagen der Psychologie, die klinische Psychologie, die Gesprächspsychologie und die Beratungspraxis. Zum Fernlehrgang gehören 3 Präsenzphasen, die Sie über die Ausbildungszeit verteilt an mehreren Seminarorten in Deutschland absolvieren können. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich und ein Studienstart ist jederzeit möglich.

Hier finden Sie einen Erfahrungsbericht von einem Studierenden des Lehrgangs “Psychologische/r Berater/in (Personal Coach)”.

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Was ist ein Hobby-Fernlehrgang?

Grundsätzlich müssen in Deutschland alle Fernlehrgänge von der staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZfU) überprüft und zugelassen werden. Die staatliche Überprüfung bezieht sich sowohl darauf, ob das angebotene Lehrgangsziel mit dem Lehrgang erreicht werden kann, als auch darauf, ob die Vertragsgestaltung den gesetzlichen Bestimmungen entspricht. Eine Ausnahme von dieser Regelung betrifft Fernlehrgänge, die ausschließlich der Freizeitgestaltung und Unterhaltung dienen – so genannte Hobby-Lehrgänge.

 

Solche Lehrgänge werden keiner inhaltlichen Überprüfung unterzogen, sie müssen aber der ZfU angezeigt werden. Gleichzeitig sind die Anbieter verpflichtet, darauf hinzuweisen, dass es sich jeweils um einen Hobby-Lehrgang handelt.

 

Wie können Sie nun unterscheiden, ob Ihnen ein staatlich zugelassener Lehrgang oder ein Hobby-Lehrgang angeboten wird?

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Aufgaben von Erziehungs- und Entwicklungsberater/inne/n

Mein Kind hat Angst in die Schule zu gehen, verhält sich neuerdings oftmals aggressiv, hat keinen Appetit mehr und Freundschaften zu anderen Kindern bestehen auch kaum noch. Woran liegt das und was kann ich als Mutter tun?“.

Die Anliegen sind facettenreich, mit denen Eltern Erziehungs- und Entwicklungsberater/innen aufsuchen, mit denen aber beispielsweise auch Lehrer/innen oder Erzieher/innen in ihrem Berufsalltag konfrontiert werden. Der 18-monatige Impulse-Lehrgang “Erziehungs- und Entwicklungsberater/in vermittelt Ihnen mithilfe von praxisorientierten Lernmaterialien und 3 Praxisseminaren Wissen und Fähigkeiten in den Bereichen Entwicklungspsychologie,
Pädagogik und Beratung, Entwicklungsförderung, Entwicklungsbeeinträchtigungen sowie
Beratungspraxis und Selbstständigkeit.

 

Anschließend sind Sie in der Lage, gezielte Aufklärung und Beratung von Familien und Alleinerziehenden über das Auftreten verschiedenster Probleme und Störungen in Erziehung, Verhalten und Entwicklung des Kindes- und Jugendalters umzusetzen. Neben Einzelcoachings können auch Informationsabende oder Vorträge zu verschiedenen Themen, z.B. zu
“Schulmüdigkeit” oder “Förderungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche” in das Angebotsrepertoire von Erziehungs- und Entwicklungsberater/inne/n gehören.

 

Die 3 zum Lehrgang gehörenden Präsenzphasen werden über die Ausbildungszeit verteilt immer wieder an verschiedenen Seminarstandorten in Deutschland angeboten, so dass ein Studienstart jederzeit möglich ist. Alle Interessierten (mit und ohne Vorkenntnisse) können am Lehrgang teilnehmen. Der Fernlehrgang “Erziehungs- und Entwicklungsberater/in” ist, wie alle Lehrgänge von Impulse e.V., von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZfU) staatlich geprüft und zugelassen.

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Hundetrainer/innen nur mit behördlicher Erlaubnis

Jede Person, die gewerbsmäßig für Dritte Hunde ausbildet oder die Ausbildung der Hunde durch Tierhalter/innen anleitet, benötigt gemäß § 11 Tierschutzgesetz, hier Abs. 8 f), eine behördliche Erlaubnis (i.d.R. des Veterinäramts).

 

Voraussetzung für die Erteilung ist der Nachweis der erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten, die z.B. durch eine Ausbildung belegt, aber auch in einem Fachgespräch geprüft werden können, sowie die Zuverlässigkeit der Person, die / der mit Hunden arbeiten möchte.

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Nähere Informationen zu den Kenntnissen und Kompetenzen, die Sie im Rahmen der Impulse-Ausbildung “Tierpsychologin / Tierpsychologe” erwerben, erhalten Sie hier.