Lehrgänge

Impulse-Weiterbildung TCM

Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)

 

Die Traditionelle Chinesische Medizin (kurz TCM) ist eine Heilkunst, die sich vor über 2000 Jahren in China herausbildete, über die Jahrhunderte hinweg weiterentwickelte und sich immer mehr in der westlichen Welt etablierte. 

Die TCM geht davon aus, dass unseren organischen Lebensvorgängen ein energetisches System zugrunde liegt. Die einzelnen Elemente des Energiesystems, unsere Organe, sind fein aufeinander abgestimmt und können aus dem Gleichgewicht geraten. 
So ist ein wesentlicher Gedanke der Traditionellen Chinesischen Medizin, ein Gleichgewicht des Menschen mit seiner Umgebung herzustellen und zu erhalten. Denn wird das empfindliche Gleichgewicht unseres Energiehaushalts gestört, entsteht über kurz oder lang ein Ungleichgewicht und in der Folge Krankheit. 

Die TCM umfasst verschiedene therapeutische Verfahren, die auch als “Säulen” der Traditionellen Chinesischen Medizin bezeichnet werden.
Der Impulse Lehrgang vermittelt Ihnen eine umfassende Vertrautheit mit dem System von Yin und Yang, den Vitalsubstanzen und den fünf Elementen als wichtigste Grundlage der chinesischen Medizin.
Darüber hinaus lernen Sie die Funktionen der inneren Organe sowie Pathologie, Anamnese und Diagnostik noch chinesischer Sichtweise kennen. Anhand von vielen Praxisbeispielen, können Sie das erlernte Wissen anschließend in konkretes Handeln umsetzen.

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Modularisierung des Lehrgangs zur/ zum Ernährungsberater/in

Ab dem 01.03.2019 bietet Impulse e.V. die Ausbildung zur/ zum Ernährungsberater/in in einer neuen, modularisierten Form an. Hierbei können Sie aus vier 3-monatigen Aufbaumodulen wählen, die nach einem 9-monatigen Pflichtmodul absolviert werden.

 

Diese Ausbildung dauert zukünftig, statt wie bisher 9 Monate, 12 Monate und gliedert sich in zwei Module. Ein Pflichtmodul und ein Wahlpflichtmodul.

 

Bis zum 28.02.2019 kann noch der “alte” Lehrgang belegt werden, der nur das Pflichtmodul umfasst.
Sofern Sie sich für den Lehrgang zum/ zur Ernährungsberater/in in modularisierter Form entscheiden, wählen Sie bereits bei der Anmeldung das Aufbaumodul. Nach Beendigung der Ausbildung mit einem Schwerpunkt können Sie bei Interesse weitere Module zu vergünstigten Konditionen buchen.

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NEU: Pflanzenheilkunde für Tiere

Der neue Lehrgang “Pflanzenheilkunde für Tiere” kann nun offiziell bei Impulse e.V. studiert werden! 

 

Die Gesundheitslehre mit Pflanzen ist die erste bekannte Form der Heilkunde überhaupt und wurde sozusagen „schon immer“ angewendet. Unter dem Begriff der „Pflanzenheilkunde“ oder auch „Phytotherapie“ versteht man die Vorbeugung von Krankheiten, aber auch deren Behandlung durch Pflanzen, Pflanzenteile und Zubereitung aus eben diesen.

Die Grundlage der Pflanzenheilkunde ist die Lehre von Pflanzen bzw. Heilpflanzen und das Wissen um ihre Inhaltsstoffe und Wirkungen auf den menschlichen und tierischen Organismus.
Die Pflanzenheilkunde hat sich im Laufe der Jahrhunderte einen Namen als „sanfte“ Heilmethode gemacht, da der tierische und menschliche Organismus die Stoffe aus Pflanzen viel besser verträgt und aufnehmen kann, als seine chemischen Pendants.

 

Die Impulse-Ausbildung Pflanzenheilkunde für Tiere 

Neben den theoretischen Grundlagen, lernen Sie die Prinzipien der Heilwirkungen von Pflanzen kennen und erfahren, wie pflanzenheilkundliche Arzneimittel hergestellt und angewendet werden. Sie werden in der Lage sein, wichtige Erkrankungen mithilfe von Pflanzen und ihren Bestandteilen zu therapieren. Eine detaillierte Erläuterung von über 40 anerkannten Arzneipflanzen sowie viele pflanzenheilkundliche Rezepturen vervollständigen Ihre Kompetenzen. Der Schwerpunkt der therapeutischen Ausbildung liegt hierbei auf der Behandlung von Katzen, Hunden und Pferden.

 

Zielgruppe:

Der Impulse-Lehrgang richtet sich in erster Linie an Tierheilpraktiker/innen und Ärztinnen/ärzte, die Kenntnisse in Anatomie, Physiologie und Krankheitslehre mitbringen und sich für die Behandlung von Tieren mit der Pflanzenheilkunde interessieren. Zudem sind alle Tierbesitzer/innen angesprochen, die die Pflanzenheilkunde für den hausgebrauch erlernen möchten. 

 

Studiendauer- und verlauf:

Der Impulse-Lehrgang dauert 6 Monate, ein Beginn ist jederzeit möglich. Im Verlauf der Ausbildung ist pro Monat ein Studienbrief zu bearbeiten (Gesamtumfang der Studienbriefe etwa 390 Druckseiten). Zu den Studienbriefen 1-5 gehören Einsendeaufgaben, die Sie bearbeiten und Impulse e.V. zur Korrektur vorlegen. Auf diese Weise ist für Sie eine kontinuierliche Überprüfung Ihres Lernfortschritts möglich.

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Der Impulse-Lehrgang “Entspannungstrainer/in”

Als Entspannungstrainer/in unterstützen Sie Menschen dabei, einen Ausgleich zum Alltagsstress zu finden und mehr Ruhe und Gelassenheit in ihr Leben zu bringen. In Zeiten stetig wachsender Anforderungen und der Zunahme von Stress in Beruf und Alltag ist ein körperlicher und seelischer Ausgleich wichtiger denn je.

 

Die meisten unserer Studierenden leiten nach erfolgreichem Lehrgangsabschluss Entspannungskurse und -seminare, z.B. in Fitnessstudios, Familienbildungsstätten, Volkshochschulen und ähnlichen Einrichtungen. Darüber hinaus können Sie aber auch Menschen beraten und anleiten, die nach geeigneten Entspannungsmethoden suchen, ihren Stress besser bewältigen und aktiv etwas für ihre Gesundheit und ihr Wohlgefühl tun wollen.

 

Die Ausbildung 

 

Unser 9-monatiger Fernlehrgang ist durch die Zentrallstelle für Fernunterricht (ZfU) staatlich geprüft und zugelassen. Der Lehrgang vermittelt Ihnen solide Kenntnisse in verschiedenen Entspannungsverfahren. Ziel ist es, diese Entspannungsverfahren in Kursen mit Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen anzuleiten. Der Schwerpunkt der Ausbildung liegt auf dem Autogenen Training nach Johannes Heinrich Schultz und der Progressiven Muskelentspannung nach Edmund Jacobson, den in Deutschland am weitesten verbreiteten Methoden. Zum Fernlehrgang gehören 3 Präsenzphasen mit insgesamt 27 Unterrichtsstunden, die Sie über die Ausbildungszeit verteilt an mehreren Seminarorten in Deutschland absolvieren können. Der Lehrgang richtet sich an alle Interessent/inn/en mit und ohne Vorkenntnisse und ein Studienstart ist jederzeit möglich. 

 

Hier finden Sie ein Interview zum Lehrgang Entspannungstrainer/in mit einer Absolventin von Impulse e.V.

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Wie ist das eigentlich mit den Fitnesstrainer/inn/enlizenzen?

A-Lizenz, B-Lizenz, C-Lizenz, was bedeutet was? Welche Möglichkeiten bieten sich? Zunächst einmal gibt es keine staatlich geregelte Definition, welche Inhalte bei den einzelnen Lizenzen gelehrt und welche Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt werden müssen. Trotzdem haben sich im Laufe der Zeit Regelungen entwickelt, die eine erste Einschätzung erlauben.

 

Die C-Lizenz

Die C-Lizenz wird oft auch als Assistenzschein bezeichnet. Der zeitliche Aufwand für den Erwerb dieser Lizenz ist relativ gering (es gibt Kurse, die nur zwei oder drei Tage dauern). Ziel dieser Lizenz ist es, zunächst tätigen Trainer/inne/n zu assistieren, um dann mit der nötigen Erfahrung z.B. einen Aufbaulehrgang mit dem Ziel des Erwerbs einer B-Lizenz zu belegen.

 

Die B-Lizenz

Die Inhalte eines B-Lizenz Lehrgangs sind deutlich umfangreicher als die eines C-Lizenz-Lehrgangs. Ein B-Lizenz-Lehrgang soll die Absolvent/inn/en befähigen, selbstständig im Fitnessbereich tätig zu werden. Inhalte eines solchen Lehrgangs sind u. a. sport- und ernährungsmedizinische Grundlagen, Trainings- und Bewegungslehre, psychologisch-pädagogische Grundlagen für Einzelcoaching und Gruppenarbeit oder auch das Umgehen mit Sportverletzungen. Es werden zwar auch B-Lizenz Lehrgänge mit einer Lehrgangsdauer von ein bis zwei Wochen angeboten, bei der Breite des zu erwerbenden Wissens und der zu erwerbenden Kenntnisse ist die Investition von mehr Lernzeit aber auf jeden Fall ratsam.

 

Die höchste zu erwerbende Trainer-Lizenz: Die A-Lizenz

Zu den bei der B-Lizenz beschriebenen Inhalten ist es für den Erwerb einer A-Lizenz außerdem erforderlich, weitere Kenntnisse vor allem in einzelnen Trainingsbereichen, wie Cardiotraining,
Rückenschule oder Aquafitness, zu erwerben. Der Erwerb dieser Zusatzqualifikationen kann unterschiedlich lange dauern, ob er dann unbedingt mit der Erteilung einer A-Lizenz gekoppelt sein muss, hängt häufig vom jeweiligen Auftraggeber ab. Zur „Abrundung“ ist der Erwerb einer A-Lizenz aber sicher sinnvoll, zumal dann, wenn er (wie beim Impulse-Lehrgang) als Komplettpaket angeboten wird. Die A-Lizenz umfasst auch die B- und C-Lizenz und ist die höchste zu erwerbende Trainer-Lizenz im Fitnessbereich. Infos zum Impulse-Lehrgang Fitnesstrainer/in A-Lizenz gibt es hier.

NEU: Ausbildung “Fitnesstrainer/in A-Lizenz”

Ab heute startet offiziell der neue Lehrgang “Fitnesstrainer/in A-Lizenz” bei Impulse e.V.

 

Immer mehr Menschen leben gesundheitsorientiert und sportbewusst, um sich selbst ein möglichst langes, vitales und gesundes Leben zu ermöglichen. Das ist die Ursache für eine auch in Deutschland boomende Fitness- und Gesundheitsbranche und damit einhergehend eine wachsende Nachfrage nach qualifiziertem Trainingspersonal.

 

 

Die Impulse-Ausbildung “Fitnesstrainer/in A-Lizenz”

Im Rahmen unserer staatlich geprüften und zugelassenen Ausbildung zur/zum Fitnesstrainer/in mit A-Lizenz erwerben Sie in 12 Monaten praxisorientierte und profunde Kenntnisse und Kompetenzen in medizinischen Grundlagen, Sporternährung und im vielseitigen Tätigkeitsspektrum „Fitness und Bewegung“. Sie schulen Ihre Fertigkeiten u.a. in der allgemeinen Trainingslehre, der Erstellung von Bewegungsprogrammen und der Trainingssteuerung, im Gerätetraining, im Cardiotraining, in der Rückenschule und der Gruppenleitung – aber auch in ergänzenden Angeboten eines Sportstudios, wie Sauna und Solarium.

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Heilpraktiker und Ausübung der Psychotherapie

Die erfolgreich absolvierte Heilpraktikerüberprüfung vor dem Gesundheitsamt beinhaltet die Erlaubnis, auch psychische Erkrankungen mit Mitteln der Psychologie zu behandeln. Entsprechend stellen Fragen zu psychischen Erkrankungen (auch zu solchen, die in der Regel einer medikamentösen Therapie bedürfen) einen Teil der amtsärztlichen Überprüfung vor dem Gesundheitsamt dar, genauso, wie dies für Krankheiten des Bewegungsapparates oder für Erkrankungen des Herz- / Kreislaufsystems gilt.

 

Hinsichtlich der Therapie psychischer Erkrankungen ist wie bei allen anderen Krankheiten das Sorgfaltspflichtgebot zu beachten. Heilpraktikerinnen oder Heilpraktiker dürfen nur solche Verfahren therapeutisch anwenden, die sie auch im Rahmen der aktuell geltenden medizinisch / natur- bzw. erfahrungsheilkundlichen Regeln beherrschen.

Von Homöopathie bis TCM: 7 Aus- und Weiterbildungen im Fachbereich Naturheilkunde

Im Fachbereich Naturheilkunde bietet Impulse e.V. inzwischen neben der Ausbildung zur / zum Heilpraktiker/in, die Sie auf die amtsärztliche Überprüfung vor dem Gesundheitsamt vorbereitet, sechs Spezialisierungslehrgänge an:

 

Nachfolgend finden Sie Kurzbeschreibungen zu den einzelnen Lehrgängen, mit denen Sie sich einen ersten Eindruck von den Lehrgangszielen und naturheilkundlichen Verfahren machen können.

 

1. Die Bachblütentherapie ist ein von Edward Bach entwickeltes naturheilkundliches Verfahren. Bach ging davon aus, dass sich negative seelische Gemütsverfassungen und 

Konflikte in körperlichen Krankheiten manifestieren. Dieser psychosomatische Bezug ist bis heute allgemein anerkannt und wird vielfach in die Arbeit mit Patient/inn/en einbezogen. Krankheiten behandelte Bach, indem er die negativen Emotionen seiner Patient/inn/en mit Bachblüten umstimmte und so deren Selbstheilungskräfte stärkte. 
Die Bachblütentherapie lässt sich gut mit anderen therapeutischen Maßnahmen kombinieren, besonders wenn der seelische Aspekt stärker in die Behandlung integriert werden soll. Der Impulse-Lehrgang „Bachblütentherapie“ vermittelt Ihnen ein umfassendes Grundlagenwissen und Kenntnisse der botanischen Hintergründe, Einsatzgebiete, Wirkungen sowie Anwendungsbereiche der 38 Bachblüten. Methoden zur Auswahl der richtigen Bachblüten und Bachblütenmischungen runden den Lehrgang ab, so dass Sie anschließend in der Lage sind, Patient/inn/en mithilfe der Bachblütenessenzen zu behandeln. 

 

 

2. Die Homöopathie ist ein eigenständiges Heilsystem, mit dem schnell, sanft und dauerhaft sowohl akute als auch chronische Leiden behandelt werden können. 

Der Begriff „Homöopathie“ setzt sich aus den Begriffen hómoios (griechisch für „das Ähnliche“) und páthos (griechisch für „die Krankheit, das Leiden“) zusammen. In ihm ist der zentrale Gedanke der Behandlungsmethode enthalten: die Heilung nach dem Ähnlichkeitsprinzip „Similia similibus curentur“ – „Ähnliches ist durch Ähnliches zu heilen.“ Die klassische Homöopathie basiert auf der Annahme, dass eine Krankheit durch jene Arznei geheilt werden kann, welche am Gesunden ähnliche Symptome hervorruft, wie sie die zu behandelnde Krankheit zeigt. 
Bei der Homöopathie sind daher eine genaue Diagnostik der Symptome und eine gute Kenntnis der Arzneimittelbilder von zentraler Bedeutung. Unsere Weiterbildung vermittelt Ihnen in diesem Bereich das erforderliche Wissen und die notwendigen Fertigkeiten. Dabei wird neben einer umfassenden Einführung in die Grundlagen der Homöopathie auch der Umgang mit Repertorien und der Materia Medica geübt. Sie lernen wichtige Arzneimittelbilder und die homöopathische
Behandlung zentraler Erkrankungen und Verletzungen kennen. Die in Fallbeispielen eingeflochtene Darstellung von Repertorisationen, Dosierungen und Fallverläufen ermöglicht Ihnen einen tiefen Einblick in die homöopathische Praxis.

 

3. Kinder weisen eigene, altersspezifische Merkmale auf, die bei einer Untersuchung erkannt und in eine geeignete Therapie eingebunden werden müssen. 

Dieser Umstand macht ein umfassendes Wissen um Kindererkrankungen und ihre Behandlungsmöglichkeiten ebenso erforderlich wie ein besonderes Eingehen auf die Eigenart eines Kindes. In der Naturheilkunde gibt es eine Vielfalt von Heilmitteln und Behandlungsmöglichkeiten, die den Heilungsprozess bei Kindererkrankungen positiv beeinflussen. Der Lehrgang Naturheilkunde für Kinder vermittelt zunächst Informationen zu (entwicklungs-) physiologischen Eigenheiten im Kindesalter, zu Kinderfrüherkennungs-Untersuchungen, möglichen Prophylaxen und Impfungen. Hierauf aufbauend studieren Sie Grundlagen einer kindgerechten Anamnese und Untersuchung, ebenso die Berücksichtigung psychischer Besonderheiten bei der Behandlung von Kindern.
Sie lernen die wichtigsten Erkrankungen im Kindesalter kennen und werden darauf vorbereitet, kindgerechte Behandlungskonzepte und naturheilkundliche Möglichkeiten zur Vorbeugung und Behandlung dieser Krankheiten anzuwenden. Unsere Weiterbildung vermittelt Ihnen in diesem Bereich das erforderliche Wissen und die notwendigen Fertigkeiten. Dabei zeigt sie auf, welche naturheilkundliche Therapieform sich bei welchen Beschwerden bewährt hat und in welcher Dosierung oder Anwendungsform sie angezeigt sein kann.

 

4. Die Pflanzenheilkunde ist die Lehre von der Verwendung von Pflanzen und Pflanzenteilen als Heilmittel. Sie zählt zu den ältesten und
bekanntesten naturheilkundlichen Verfahren.
In unserer Weiterbildung lernen Sie mehr als 100 anerkannte Arzneipflanzen sowie viele pflanzenheilkundliche Rezepturen zur äußeren und inneren Anwendung kennen (z.B. Tees, Salben, Wickel, Tinkturen etc.). 
Sie erwerben fundierte Kenntnisse zu Indikationen und Kontraindikationen, Wirkungen und Nebenwirkungen, Zubereitungsarten und Dosierungen der Pflanzen und verfügen am Ende über ein breites Repertoire wirksamer Mittel bei zahlreichen körperlichen und psychischen Indikationen.

 

 

5. Shiatsu ist eine Massage-Technik aus Japan, die auf der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) basiert und dazu dient, körperliche und/oder seelische Beschwerden ganzheitlich zu therapieren. Gemäß dieser Lehre verlaufen durch den Körper nicht nur Blut-, Nerven- und Lymphbahnen, sondern auch Energieleitbahnen (Meridiane), auf denen sich bestimmte Punkte als Öffnungen im Energiesystem des Menschen befinden. Im Shiatsu werden diese Punkte entlang der Meridiane massiert (Akupressur). Dazu werden im Unterschied zur Technik der Akupunktur, die einzelne Punkte anspricht, ganze Kreisläufe im Menschen berührt und bewegt.
Mit Shiatsu-Anwendungen können Sie den Fluss der körpereigenen Lebensenergie Ihrer Patient/inn/en stimulieren und regulieren, das innere Gleichgewicht wieder herstellen und dadurch körperliche Beschwerden und/oder seelische Leiden lindern bzw. heilen. Shiatsu ist als ganzheitliche Therapieform besonders geeignet, um folgende Erkrankungen zu behandeln: Arthritis, Arthrose, Beschwerden des Bewegungsapparates, Kopfschmerzen und Migräne, Verdauungsbeschwerden oder Abwehrschwäche.

 

 

6. Die traditionelle chinesische Medizin erklärt Krankheiten egal welcher Art als eine Störung in unserem Energiesystem. Wird das empfindliche Gleichgewicht unseres Energiehaushalts durch innere oder äußere Ursachen gestört, entstehen über kurz oder lang ein Ungleichgewicht und in der Folge Krankheit(en). Diese Denkweise macht eine umfassende Vertrautheit mit dem System von Yin und Yang, den Vitalsubstanzen und den fünf Elementen als wichtigste Grundlagen der chinesischen Medizin notwendig. 

Auch die Funktion der inneren Organe sowie Pathologie, Anamnese und Diagnostik nach chinesischer Sichtweise gehören zu den Grundlagen einer erfolgreichen Tätigkeit im Bereich der Traditionellen Chinesischen Medizin. Dieses Wissen vermittelt unsere Weiterbildung, versehen mit vielen Praxisbeispielen, die in konkretes Handeln umgesetzt werden können. 

Alle sechs Spezialisierungslehrgänge sind durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZfU) staatlich geprüft und zugelassen. Ein Studienstart ist jederzeit möglich.

 

Hinweis: Die Spezialisierungslehrgänge richten sich vornehmlich an Heilpraktiker/innen sowie Ärztinnen und Ärzte, die ihr diagnostisches und therapeutisches Spektrum erweitern möchten. Interessierte (z.B. aus anderen medizinischen Berufen) dürfen ebenfalls am Lehrgang teilnehmen, aber beispielsweise die Pflanzenheilkunde, Homöopathie und TCM nicht berufs- oder gewerbsmäßig ausüben. Die Bachblütenberatung und das Shiatsu dürfen beispielsweise auch von Berater/inne/n eingesetzt werden, allerdings nur zur Steigerung des Wohlbefindens und zur präventiven Gesundheitsförderung. Detaillierte Lehrgangsbeschreibungen (Inhalte, Voraussetzungen und Informationen zum Ablauf) finden Sie auf unserer Homepage.

Selbstständigkeit: Möglichkeiten und Ausbildungswege

Häufig bekommen wir in der Studierendenberatung die Frage gestellt: “Kann ich mich nach der Ausbildung selbstständig machen?“. Hier lautet die Antwort ganz eindeutig: ja! Impulse e.V. bietet eine breite Palette an Fernlehrgängen an, die die Berufsausbildung zu einem freien Gesundheitsberuf zum Ziel haben. Nach erfolgreichem Abschluss des jeweiligen Fernstudiums sind Sie in der Lage, sich z.B. mit einer eigenen Beratungspraxis selbstständig zu machen.

Je nach Beruf und Ihrem individuell selbst gesetzten Schwerpunkten gibt es verschiedene Möglichkeiten, das eigene Praxisangebot zu gestalten. Nachfolgende Beispiele sollen die verschiedenen Möglichkeiten verdeutlichen:

 

Beispiel: Selbstständig als Gesundheits- und Präventionsberater/in

Im Rahmen der 24-monatigen Ausbildung zur / zum Gesundheits- und Präventionsberater/in erwerben Sie in den drei großen Bereichen Ernährung, Bewegung und Entspannung fundierte Kenntnisse und Kompetenzen, um Menschen präventiv zu einem gesunden Lebensstil zu verhelfen.

Nach Lehrgangsabschluss können Sie sich als “Gesundheits- und Präventionsberater/in” selbstständig machen und beispielsweise in einer eigenen Beratungspraxis mit Klient/inn/en Ernährungscoachings durchführen, Bewegungstrainings (z. B. in der Natur) anleiten, Entspannungskurse geben, Meditationen in Gruppen anbieten und / oder Vortragsabende organisieren (beispielsweise zum Thema “Gesundheitsförderung”, “Entspannung durch Mediation”, “Bewegung im Alter,” etc.). Je nach Praxiskonzept können Sie natürlich auch eine Kombination aus verschiedenen Dienstleistungen anbieten.

Wer sich auf einen bestimmten Bereich oder eine bestimmte Zielgruppe spezialisieren möchte, z. B. Bewegungsprogramme für Kinder, Ernährung (für Frauen in den Wechseljahren, …) etc., hat bei Impulse e.V. die Möglichkeit, zusätzliche Spezialisierungslehrgänge zu studieren.

 

Hinweis: Die Spezialisierungslehrgänge von Impulse e.V. sind Zusatzangebote für Studierende, die sich in bestimmten Bereichen vertiefte Kenntnisse aneignen möchten. Sie unterscheiden sich im Lehrgangstitel zu den Berufsausbildungen, weil sie in der Regel nicht auf “/in” enden, wie “Gesundheits- und Präventionsberater/in”. Beispiele hierfür sind im Fachbereich Gesundheit, Ernährung und Prävention z. B. die Lehrgänge “Gesundheitsförderung für Kinder” oder “Wechseljahreberatung“.

 

Beispiel: Selbstständig als Fitness- und Wellnesstrainer/in

Die 24-monatige Ausbildung “Fitness- und Wellnesstrainer/in” vermittelt Ihnen Wissen und Fertigkeiten für eine selbstständige Tätigkeit als Coach im Fitness- und Wellnessbereich.

Als Fitness- und Wellnesstrainer/in können Sie anschließend für Ihre Klient/inn/en Fitnessprogramme konzipieren und empfehlen, Fitnesstrainings (in der Natur) anleiten, Entspannungsverfahren (in einer eigenen Praxis) durchführen, eine Rückenschule, Massagen und / oder beispielsweise auch Wellness-Programme anbieten. Auch hier sind die Möglichkeiten der Angebotsgestaltung und Zielgruppenauswahl vielseitig.

 

Hinweis: Alle Berufsausbildungen von Impulse e.V. vermitteln Ihnen neben fachspezifischen Kompetenzen auch immer Fähigkeiten im Bereich Selbstständigkeit. Zum Beispiel, wie Gespräche mit Klient/inn/en geführt werden und / oder was (rechtlich, organisatorisch, finanziell …) bei der Selbstständigkeit berücksichtigt werden muss.

 

Hier erhalten Sie eine aktuelle Informationsbroschüre zu unseren 37 verschiedenen Aus- und Weiterbildungen in den 6 Fachbereichen Naturheilkunde, Gesundheit / Ernährung / Prävention, Fitness und Wellness, Psychologie und Pädagogik, Alternatives Denken sowie Tierheilkunde.

Berufsaussichten als Psychologische/r Berater/in (Personal Coach)

Als Psychologische/r Berater/in (Personal Coach) beraten und unterstützen Sie Menschen in sozialen Konfliktsituationen und besonderen Lebenslagen. Je nach individueller Schwerpunktsetzung kann dies in der Ehe-, Paar- oder Familienberatung, aber auch in Prozessen des Alterns, der allgemeinen Lebensberatung oder in beruflichen Kontexten sein.

 

Die meisten unserer Studierenden machen sich nach erfolgreichem Lehrgangsabschluss mit einer eigenen Beratungspraxis selbstständig. Neben Einzelberatungen sind auch Gruppencoachings und das Anbieten von Fach-Vorträgen denkbar.

 

Die Ausbildung

 

Um fundierte psychologische Beratungen durchführen zu können, bedarf es einiger Kenntnisse und Kompetenzen. Unser 18-monatiger Fernlehrgang ist durch die Zentralstelle für Fernunterricht (ZfU) staatlich geprüft und zugelassen. Er orientiert sich an grundlegenden Inhalten, die in wichtigen Teilgebieten der Psychologie allgemein anerkannt sind oder die die aktuelle Diskussion prägen. Hierzu zählen Grundlagen der Psychologie, die klinische Psychologie, die Gesprächspsychologie und die Beratungspraxis. Zum Fernlehrgang gehören 3 Präsenzphasen, die Sie über die Ausbildungszeit verteilt an mehreren Seminarorten in Deutschland absolvieren können. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich und ein Studienstart ist jederzeit möglich.

Hier finden Sie einen Erfahrungsbericht von einem Studierenden des Lehrgangs “Psychologische/r Berater/in (Personal Coach)”.

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